Der LASK setzt seinen starken Saisonstart in der Admiral Bundesliga fort und gewinnt auswärts bei Austria Wien mit 2:0. Damit stehen die Linzer nach zwei Runden bei perfekten sechs Punkten und einem beeindruckenden Torverhältnis von 5:0.
Die Austria hingegen steckt mit null Punkten und ohne eigenes Tor ganz unten fest, was für die Veilchen eine bittere Realität ist, wie aus Berichten hervorgeht sport.ORF.at. Die Linzer zeigten sich abgeklärter, auch wenn das Spiel nicht durch offensive Glanzleistungen bestach.
Ein Standardtor von Andres Andrade und ein verwerteter Elfmeter von Moses Usor nach einem Handspiel von Aleksandar Dragovic entschieden die Partie. Interessant ist, dass Austria-Coach Helm seine Startelf komplett umstellte, während LASK-Trainer Kühbauer auf Kontinuität setzte.
Das zeigt, wie unterschiedlich die Teams mit Druck umgehen, wobei die Linzer mit Routine punkten. Ein kurioser Moment war der aberkannte Führungstreffer der Austria wegen einer minimalen Abseitsstellung.
Dragovic dazu: „Ich habe von fünf Leuten gehört, dass es ein Skandal war.“ Der VAR bleibt also auch in Österreich ein heißes Eisen, das Emotionen schürt. Doch am Ende zählt nur das Ergebnis, und das spricht klar für den LASK.
Die Austria hatte zwar ihre Chancen, unter anderem einen Lattentreffer von Saljic, doch fehlte es an Präzision und Glück. Der LASK bewies Effizienz, nutzte Standardsituationen und den Strafstoß konsequent und ließ hinten nichts anbrennen.
Wer mehr zur Ausgangslage vor dem Spiel wissen will, findet bei Austria Wien gegen LASK weitere Analysen und Hintergründe.
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