Davis Cup kehrt nach Wien mit neuem Sandplatz zurück

Franz Steiner
Franz Steiner
Geprüft von: Redaktion
Davis Cup kehrt Wien neuem

Endlich ist es wieder so weit. Nach 18 langen Jahren kehrt der Davis Cup zurück nach Wien. Österreich empfängt den Favoriten Belgien im Prater, genauer gesagt beim WAC, wie aus Berichten hervorgeht sport.ORF.at

Das Besondere daran ist nicht nur das Comeback des traditionsreichen Tennisevents in der Hauptstadt, sondern auch der neue Sandplatz, der nach dem Vorbild der French Open angelegt wurde.

Das verspricht spannende Ballwechsel auf höchstem Niveau, die den Wiener Tennisfans das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Rund 5.000 Zuschauer finden auf dem eigens errichteten Court Platz.

Das ist für Wien ein respektables Publikum, das die Atmosphäre ordentlich anheizen wird. Wenn man bedenkt, wie rar solche Großereignisse hierzulande sind, kann man nur sagen, gut Ding braucht Weile.

Interessant ist auch, wie der Davis Cup in Wien wieder Fuß fasst, nachdem der letzte Auftritt fast zwei Jahrzehnte her ist.

Das zeigt, dass Österreich im Tennis nicht nur auf Einzelstars setzt, sondern auch im Teamwettbewerb wieder eine Rolle spielen will.

Wer die Geschichte des heimischen Tennis verfolgt, weiß, dass solche Events immer auch ein Stimmungsbarometer für die Sportart sind.

Der Davis Cup bringt nicht nur Punkte, sondern auch Aufmerksamkeit und Sponsoren, was langfristig der Szene gut tut. Man darf gespannt sein, wie sich das österreichische Team gegen Belgien schlägt.

Die Belgier gelten als Favoriten, aber gerade bei Heimspielen ist im Tennis oft alles möglich, wenn die Fans mitziehen.

Es ist ein Comeback, das Lust auf mehr macht und zeigt, dass Österreichs Sportlandschaft auch im internationalen Tennis wieder mitmischen will. Wie aus Berichten hervorgeht sport.ORF.at.

Foto: Matteo Max Putzolu / Unsplash

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Franz Steiner
Franz Steiner

Franz Steiner kommentierte früher Fußball in Wien und berechnete später Quoten bei einem österreichischen Buchmacher. Seit über 30 Jahren kennt er Spiele und Wettmärkte aus der Praxis. Heute schreibt er für Austrian Times, klar und mit Wiener Schmäh, und bleibt bei Bonusversprechen vorsichtig.

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