Kaum zu glauben, aber wahr: Campingurlaub in Österreich erlebt weiterhin einen regelrechten Boom. Nach Angaben von Kronen Zeitung wurden heuer bereits 2,9 Millionen Nächtigungen gezählt.
Das ist nicht nur eine Zahl, sondern ein eindrucksvolles Statement für den Trend zu naturnahen Ferien, wie Kronen Zeitung berichtet
Österreichs Vielfalt an Landschaften von den Alpen bis zu den Seen macht das Campen besonders attraktiv.
Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen vom klassischen Hotel trennen und lieber die Freiheit auf einem Campingplatz genießen.
Das spürt man auch in den Regionen, wo die Infrastruktur für Camper stetig verbessert wird. Interessanterweise zeigt dieser Trend auch, wie sich unser Urlaubsverhalten verändert.
Weniger Luxus, mehr authentische Erlebnisse und Naturkontakt stehen im Vordergrund. Man könnte sagen, Camping ist heute mehr Lifestyle als Budget-Option.
Natürlich ist das auch eine Chance für die heimische Tourismusbranche.
Wenn man bedenkt, dass Campingurlauber oft länger bleiben und auch in der Region einkaufen, entsteht ein nachhaltiger Wirtschaftskreislauf.
Man darf gespannt sein, wie sich das weiterentwickelt. Ein kleiner Seitenhieb an alle, die Camping noch als altmodisch abtun: Die Zahlen sprechen eine klare Sprache.
Wer heute auf Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil setzt, trifft den Nerv der Zeit. Und das nicht nur in Österreich, sondern europaweit.
Für alle, die jetzt überlegen, ob sie nicht doch mal wieder den Campingplatz ansteuern sollten: Packt die Koffer, denn die Natur ruft und der Trend zeigt, Camping ist alles andere als ein Auslaufmodell.
Foto: Daniel Stolz / Unsplash






