Der Mariendom Linz lädt heuer von 2. August bis 6. September zum Domorgelsommer 2026 ein. Im Zentrum steht die Rudigierorgel, eine der klanggewaltigsten Orgeln Österreichs. Drei Abendkonzerte führen musikalisch von Paris über Leipzig bis Wien. Den Auftakt macht Domorganist Gerhard Raab mit Werken der französischen Orgelschule. Susanne Werpechowski spannt am 20. August einen Bogen von Bach über Reger bis zu Franz Schmidt. Andrew Dewar widmet sich am 3. September der Chaconne-Variationsform mit seinem Programm Dancing Pipes. Wie aus Berichten hervorgeht, ergänzt ein Programm von sechs sonntäglichen Orgelmatineen junge Talente, die nach dem Gottesdienst die Rudigierorgel in all ihren Facetten präsentieren.
Den Ausgangspunkt liefert Kathpress, Medienberichten zufolge.
Wer sich auf diese Konzertvielfalt einlässt, erlebt nicht nur eine klangliche Reise durch die Orgelgeschichte, sondern auch einen tiefen Einblick in die österreichische Kirchenmusiktradition. Der Domorgelsommer ist mehr als ein Festival, er ist eine Einladung, das Zusammenspiel von Kunst, Kultur und Spiritualität zu genießen. Für Musikliebhaber, die mit offenen Ohren und Herzen kommen, ist das eine klare Empfehlung, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Wer in Wien verweilt, kann übrigens beim Kultursommer Wien weitere musikalische Highlights entdecken.
Foto: Araceli Magaña / Unsplash






