Verbotene Souvenirs und No Gos im Urlaubsgepäck genau erklärt

Franz Steiner
Franz Steiner
23. Juli 2026 · 3 Min. Lesezeit
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Verbotene Souvenirs No Gos Urlaubsgepäck
Verbotene Souvenirs No Gos Urlaubsgepäck · Austrian Times

Wer kennt es nicht? Der Griff zum Koffer, die Gedanken am Strand oder in der Stadt unterwegs, und da will man doch schnell noch das eine oder andere Souvenir mitnehmen. Doch aufgepasst liebe Reisefreunde, nicht alles, was verlockend aussieht, darf auch legal mit in den Koffer. Kevin Zraunig vom Bundesministerium für Finanzen, Zollamt Österreich, hat im Talk von „Guten Morgen Österreich“ ein paar klare Worte zu verbotenen Souvenirs und den klassischen No Gos im Gepäck gefunden.

Was darf man mitbringen und was nicht

Im Prinzip ist es eine Frage von Sicherheit, Naturschutz und Zollbestimmungen. Etwa tierische Produkte, bestimmte Pflanzen oder Gegenstände, die als Kulturgut gelten, dürfen nicht ohne Weiteres ausgeführt oder eingeführt werden. Das klingt erst mal wie ein langweiliger Bürokratensprech, aber dahinter steckt viel Sinn. Eine Banane aus dem Ausland mag harmlos erscheinen, aber exotische Pflanzen oder Tiere können heimische Ökosysteme bedrohen. Genau so wichtig sind die Regeln für Tabak, Alkohol oder auch elektronische Geräte, die je nach Land unterschiedliche Freimengen haben.

Ich erinnere mich an eine meiner Reisen, wo ein Kollege seinen Koffer fast nicht bekommen hätte, weil er zu viel Alkohol mitbrachte – und glauben Sie mir, ein Buchmacher wie ich weiß, dass Regeln halt nicht nur für die Spieler gelten!

Die No Gos im Koffer und wie man Ärger vermeidet

Kevin Zraunig spricht auch über so genannte No Gos im Koffer. Das sind Dinge, die nicht nur verboten sind, sondern auch unnötige Probleme am Flughafen verursachen. Zum Beispiel Messer oder Werkzeuge, die bei der Sicherheitskontrolle für Aufregung sorgen können. Oder auch Lebensmittel, die man aus hygienischen Gründen nicht einfach so mitnehmen darf. Was wiederum zeigt, dass man eher mit Köpfchen als mit großzügigem Packen punkten sollte.

Wer schon mal eine der üblichen Kontrollen erlebt hat, weiß wie schnell aus einem entspannten Urlaub ein nervenaufreibendes Poker werden kann. Mein Tipp: Lieber vorher informieren und dann planen. Ein bisschen Vorbereitung spart Zeit, Geld und Nerven – alles Werte, die man auch beim Wetten schätzt.

Und apropos Planung: Wer es sportlich mag, kann sich bei Fußballübungen wie Andy Ogris anschauen und nebenbei noch seine Reiseroute durchplanen.

Wer mit illegalen Souvenirs erwischt wird, riskiert nicht nur Bußgelder sondern unter Umständen auch ein Strafverfahren. Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine unangenehme Sache, die den Urlaub schnell vermiesen kann. Und das wollen wir in Österreich doch nicht, oder?

Ein guter Rat des alten Hasen Franz Steiner: Packen Sie mit Verstand ein, vermeiden Sie Überraschungen und denken Sie daran, dass Qualität stets vor Quantität geht – das gilt fürs Souvenir ebenso wie für die Wetteinsätze. Ein bisschen Vorbereitung kann Ihre Reise deutlich entspannter machen und Sie müssen nicht in letzter Sekunde am Zoll improvisieren.

Wenn Sie dann noch eine musikalische Untermalung für den Urlaub wollen, empfehle ich einen Blick auf den Konzertsommer auf Burg Clam, der zeigt, wie Österreich mit internationalen Stars glänzt – ein kultureller Hochgenuss, der weit über Souvenirkitsch hinausgeht.

Fazit: Verbotene Souvenirs und No Gos im Koffer sind kein Hexenwerk, sondern klar definierte Grenzen, die man mit gesundem Menschenverstand locker einhalten kann. Ein Urlaub ohne Ärger beginnt mit der richtigen Vorbereitung und ein bisschen Respekt vor den Regeln. Wer das beherzigt, genießt seine Reise voll und ganz – und kommt entspannt zurück in die Heimat.

Also packen Sie schlau, reisen Sie entspannt und behalten Sie immer einen Plan B im Kopf – das ist nicht nur beim Wetten, sondern auch auf Reisen das A und O.

Quelle der Informationen wie Medien berichten: ORF ON Beitrag

Foto: Stock / Unsplash

Franz Steiner
Franz Steiner

Legendärer Wiener Fußball-Kommentator im Ruhestand und langjähriger Chef-Quotenrechner einer österreichischen Buchmacher-Kette. Über drei Jahrzehnte hat Franz Spiele analysiert, Quoten kalkuliert und Wettmärkte durchleuchtet. Heute schreibt er mit analytischer Schärfe, trockenem Wiener Schmäh und einem gesunden Misstrauen gegenüber allzu schönen Bonusversprechen.

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