Sommermode 2026 die Trends die wirklich jeder kennen sollte

Franz Steiner
Franz Steiner
23. Juli 2026 · 3 Min. Lesezeit
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Sommermode 2026 Trends wirklich jeder
Sommermode 2026 Trends wirklich jeder · Austrian Times

Wenn der Juli Einzug hält und die Temperaturen klettern wie die Quoten beim großen Fußballspiel, dann ist wieder Sommermode angesagt. Aber halt nicht irgendeine Sommermode sondern die aktuellen Trends 2026 die man sich merken sollte. Wer jetzt glaubt „Na gut ein bisschen kurz mal ein Hauch von Farbe“ der irrt sich gewaltig. Denn die diesjährige Mode bringt mehr mit als das übliche Auf und Ab von Muster und Material.

Beginnen wir mit den Stoffen. In einem Land wie Österreich schätzen wir das Praktische und Elegante gleichermaßen und die Trendsetter setzen 2026 auf Leichtigkeit. Fließende Stoffe die fast wie eine sanfte Brise wirken. Leinen und Baumwolle erleben ein Revival weil sie atmungsaktiv sind und trotzdem robust bleiben. Eine perfekte Wahl für die heißen Tage und doch stilvoll genug für den Kaffeehausbesuch.

Doch Mode ist mehr als nur Stoff. Farben spielen eine Hauptrolle und hier zeigt sich eine bunte Palette von Pastelltönen bis hin zu kräftigen Farben. Man könnte fast sagen hier treffen Nostalgie und Mut aufeinander. Von sanftem Rosa zu kräftigem Korallenrot ist alles dabei. Und natürlich darf das klassische Weiß nicht fehlen was in Kombination mit den anderen Tönen wunderbar wirkt. Die Kombination erweckt den Eindruck von Sommerfrische mit Wiener Charme.

Auch die Schnitte der Kleidung sind alles andere als langweilig. Oversize bleibt ein Thema aber mit neuen Akzenten. Ärmel werden voluminöser und Hemden oder Blusen bekommen mehr Struktur. Kleider sind locker und dennoch feminin mit asymmetrischen Details die den Look spannend machen. Hier merkt man gleich den Einfluss internationaler Modemetropolen und trotzdem bleibt es bodenständig genug für den österreichischen Geschmack.

Was mich besonders fasziniert ist die Rückkehr der Retro-Elemente die geschickt mit modernen Akzenten kombiniert werden. Das zeigt wieder einmal dass Mode zyklisch ist und man nicht jeden Trend neu erfinden muss. Wir Wiener sagen ja gerne „Des is scho a bissl wos g’wesn“. Das trifft es genau. Wichtig ist dabei dass man seinen eigenen Stil bewahrt und nicht dem Modediktat blind folgt. Denn so ein bisschen Persönlichkeit ist noch immer das beste Accessoire.

Jetzt wird der erfahrene Beobachter sagen „Ja Franz aber was soll ich mir denn wirklich kaufen?“ Meine Antwort: Setzen Sie auf Vielseitigkeit und Qualität statt Quantität. Lieber ein paar gut ausgesuchte Teile die Sie kombinieren können als ein Schrank voller Modetussigeschnickschnack. Und denken Sie daran dass Sommermode nicht nur im Schaufenster glänzen soll sondern Spaß machen muss. Nur dann bleibt sie langfristig ein Gewinn und keine kurzlebige Episode.

Nach Angaben von ORF ON sind diese Trends Teil der Sommermode 2026 die aktuell in der Sendung Guten Morgen Österreich vorgestellt wurde. Die Mischung aus Funktionalität und Stil macht die Mode besonders reizvoll für die heimische Kundschaft. Ein kleiner Tipp noch: Wer genauer wissen will wie man in anderen Bereichen clever plant und seine Finanzen im Griff behält kann sich etwa über Tipps für die informieren. Denn gute Planung gehört auch bei der Garderobe dazu.

Zusammenfassend lässt sich sagen dass die Sommermode 2026 mit viel Sinn für Details und einem Schuss Mut aufwartet. Leichte Stoffe frische Farben und überraschende Schnitte stehen für Mode die nicht nur schön sondern auch praktisch ist. Wer sich auf diese Trends einlässt hat nicht nur modisch sondern auch clever die Nase vorne. Und eines sage ich Ihnen ganz unverblümt: Wer das beherzigt kann in der Hitze der Saison nicht nur cool aussehen sondern sich auch so fühlen.

Foto: Alan Bowman / Unsplash

Franz Steiner
Franz Steiner

Legendärer Wiener Fußball-Kommentator im Ruhestand und langjähriger Chef-Quotenrechner einer österreichischen Buchmacher-Kette. Über drei Jahrzehnte hat Franz Spiele analysiert, Quoten kalkuliert und Wettmärkte durchleuchtet. Heute schreibt er mit analytischer Schärfe, trockenem Wiener Schmäh und einem gesunden Misstrauen gegenüber allzu schönen Bonusversprechen.

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